Diplom- und Abschlussarbeiten (2020/21)

Analyse möglicher Varianten zur Optimierung des Transportkostenabwicklungsprozesses bei der Firma Aerocompact GmbH



Projektleiter

Maximilian Hammer

Maximilian Hammer und Janik Deisl gestalten gemeinsam das Abstract, Inhaltsverzeichnis und die Zusammenfassung der Diplomarbeit. Recherche nach möglichen Lösungsansätzen und Anfrage und Vergleich dieser gestaltet Maximilian Hammer.

Mitarbeiter

Janik Deisl

Maximilian Hammer und Janik Deisl gestalten gemeinsam das Abstract, Inhaltsverzeichnis und die Zusammenfassung der Diplomarbeit. Die Analyse des derzeitigen Ist-Prozesses inklusive Ausarbeitung und Gestaltung des verbesserten Prozesses und Befragung der Mitarbeiter über den derzeitigen Prozessstand übernimmt Janik Deisl.


Zielsetzung

Der Prozess, der schlussendlich gemacht werden soll, sollte schlanker und transparenter aussehen. Durch die schlankere Gestaltung sollte schlussendlich eine Zeitersparnis erfolgen. Das Hauptziel ist es, die Transportkosten mit einem Knopfdruck automatisch berechnen zu lassen, auch sollten die Programme vom GW ersetzt werden. Natürlich sollten auch langfristig die Kosten gesenkt werden.

Problemstellung

Dem schnell wachsenden Unternehmen war es bisher noch nicht möglich, die Transportkosten mehrerer Speditionen in ein externes Programm zu bringen, um diese automatisiert zu berechnen. Auch ist es nicht möglich, die relevanten Daten direkt an die Speditionen und an den Kunden zu senden. Derzeit wird die Transportkostenberechnung, Versandbestätigung und der Etikettendruck händisch abgewickelt. 

Ergebnisse

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Analyse und Verbesserung des Transportkostenabwicklungsprozesses der Firma Aerocompact GmbH. Ziel ist es, den Prozess schlanker und transparenter zu gestalten. Das heißt, dieser wird übersichtlicher und unterstützt die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit. Außerdem sollen die Transportkosten durch eine Software automatisiert kalkuliert werden können. Die Problemstellung des Unternehmens Aerocompact GmbH ist, dass diese abhängig von zwei Speditionen sind. Die Kosten, die bei diesen Speditionen anfallen, müssen händisch berechnet werden, dadurch entsteht ein hoher Zeit- und Kostenaufwand sowie ein hohes Risiko durch die Abhängigkeit von Versendungen über die Speditionen.Zu Beginn der Ausarbeitung der Problemstellung wurde der IST-Prozess analysiert. Das Ziel war, die Informationen zu sammeln und zu prüfen welche Möglichkeiten es gibt, den Prozess zu verbessern und die Unabhängigkeit von den zwei Speditionen zu generieren sowie die händische Berechnung zu ersetzen.Bis zur Einführung einer Transportkostenabwicklungssoftware soll die händische Berechnung der Transportkosten ersetzt werden. Dies erfolgte mit Hilfe von Excel und sogenannten Makros, welche durch eigene Recherche erlernt und eingefügt werden. Die Makros ermöglichen es Aufgaben des Transportkostenrechner zu übernehmen. Nach einer Befragung des Unternehmens wurde beschlossen, dass eine Einführung einer Transportsoftware rentabel ist. Nach dieser Entscheidung wurden verschiedene Softwares durch eine Nutzwertanalyse miteinander verglichen und es konnte die für das Unternehmen passende Versandsoftware ausfindig gemacht werden.